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Römische Ziffern, Die in römischer Zeit entstandenen Ziffern, von 1-10 wohl aus der Fingerrechnung entwickelt, gibt es in sieben einfachen Grundtypen: 1=1, V=5, X=10, L=50, C=100, D=500, M=1000. Gleiche Zahlen nebeneinander und kleine nach größeren werden addiert, kleinere vor größeren subtrahiert, z. B.: XX=20, XI=11, IX=9. Analoge Uhrenzifferblätter waren früher häufig mit römischen Ziffern I bis XII beziffert, wobei die 4 aus bisher nicht geklärtem Grund nicht wie üblich IV, sondern IIII geschrieben wird. Auf modernen Zifferblättern gibt es meist nur noch einfache Ziffernsymbole in Form von Balken, Strichen oder Punkten oder in Kombination von beidem.